single schweiz kostenlos online „Wir lieben unseren Kontinent“

Zwei Afrikaner gründen an der Leuphana Universität Lüneburg eine Studenten-Organisation

Omotunde Kasali (links) und Bartholomew A-obe haben gemeinsam eine afrikanische Studentenorganisation an der Lüneburger Leuphana Universität gegründet.

spam von partnersuche.de Lüneburg. Sie möchten dazu beitragen, dass sich andere afrikanische Studenten an der Leuphana zurechtfinden.

single schweiz kostenlos runterladen Omotunde Kasali und Bartholomew A-obe haben deshalb die „Leuphana African Students Organization“ gegründet, 40 Studenten und Absolventen mit afrikanischem Hintergrund engagieren sich in der Initiative. Die beiden 26-Jährigen wollen mit Vorurteilen aufräumen und anderen zeigen, was sie an ihrer Heimat so sehr lieben.

kostenlos russische frauen kennenlernen Der Ghanaer Bartholomew A-obe studiert seit einem Jahr Staatswissenschaften an der Leuphana. In der Zeit hat er gemerkt, dass viele Menschen einen negativen Eindruck von Afrika haben, die Armut, niedrige Lebenserwartung, die vielen Krankheiten sehen. „Natürlich gibt es dort viele Probleme, aber dennoch lieben wir unseren Kontinent.“ Er sehnt sich nach der Sonne, dem leckeren Essen und seiner Familie. „In Afrika ist man nie allein, bei uns gibt es eine starke Familienbindung.“

rumänische frauen kostenlos kennenlernen All das möchte das Duo an die Leuphana tragen und Afrikanern so helfen, in Lüneburg Fuß zu fassen. „Es soll ein afrikanisches Erlebnis geben. So sollen auch die Lüneburger den Kontinent kennenlernen.“ Insgesamt hofft Omotunde Kasali, der gerne „Tunde“ genannt werden möchte, auf ein Verständnis zwischen der deutschen Gemeinschaft und afrikanischen Studenten.

online dating richard la ruina Einen afrikanischen Abend hat die Organisation bereits veranstaltet – mit landestypischen Speisen, einer Dokumentation und Musik. 100 Leute waren dort. Das wollen Kasali und A-obe wiederholen. „Auf jeden Fall noch bevor der Winter kommt. Schnee und Afrika, das passt nicht so gut.“ Es gibt Überlegungen, mit den Geflüchteten in Adendorf in Kontakt zu treten. „Darunter sind viele Brüder, wir wollen helfen, sie zu integrieren.“

online dating for rich man Kasali hat sich in Lüneburg aber auch mit Nachhaltigkeit auseinandergesetzt, das Fach auch studiert. Seine Masterarbeit hat Bildung für nachhaltige Entwicklung in Nigeria zum Thema. Denn das Bildungssystem in seiner Heimat gefällt dem Studenten nicht, „es ist schlecht strukturiert“. In seiner wissenschaftlichen Arbeit hat Kasali sich mit einer Frage beschäftigt: „Inwieweit erlernen die Schüler und Studenten Kompetenzen, um Armut bekämpfen zu können?“ Später möchte er zu dieser Ausbildung beitragen, vielleicht selbst einmal Studenten unterrichten und Forschungen durchführen.

online dating richtig anschreiben Ende September geht es für Kasali zurück nach Lagos, die bevölkerungsreichste Stadt Afrikas ist sein Zuhause. Lüneburg für die 18-Millionen-Einwohner-Stadt zu verlassen, fällt ihm schwer. Er hat viele Freundschaften geschlossen, auch muss er den Vorsitz der Organisation abgeben. Aber er geht auch mit einem guten Gefühl: „Wir konnten Menschen aus Nigeria, Ghana, Simbabwe, Ägypten, Nordafrika, Somalia, Zentral- und Südafrika gewinnen. Und im nächsten Semester kommt noch jemand aus Kenia dazu.“

online dating richtige fragen A-obe bleibt noch ein Jahr, in der Zeit möchte er das Netzwerk weiter vergrößern. Er betont, dass auch Afrikaner, die bereits fertig mit ihrem Studium sind, aber noch in Lüneburg leben, zu den monatlichen Treffen eingeladen seien. Und das Interesse, sich an Festen zu beteiligen und mit Lüneburgern ins Gespräch zu kommen, sei auch groß. „Wir würden gern bei einem Stadtfest mithelfen.“

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