funny first message online dating „Unterstellungen in infamer Weise“

Offener Brief in Sachen Stendaler Wahlskandal

facebook chatting software for java mobile mei Stendal. Das ehemalige Bundestagsmitglied aus Stendal, Reinhard Weis, auch langjähriger Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, ist „empört“.

chat app for java mobile In einem „Offenen Brief“ an zwei Mitarbeiterinnen der Stendaler Stadtverwaltung bringt er seine „Verärgerung“ über deren Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss zum Stendaler Wahlskandal zum Ausdruck. In den Aussagen der beiden Frauen würden „Unterstellungen stecken“.

voice chat software for java mobile Konkret geht es um die Aussage, dass „Vertreter großer Parteien“ in gleicher Art wie die CDU Briefwahlunterlagen aus der Stadtverwaltung abgeholt hätten. Durch diese Aussage sieht sich Weis „persönlich beschuldigt“ und fordert die Mitarbeiterinnen auf, ihr Statement „mit Namen und Zeitpunkt“ zu belegen. Weis ist überzeugt davon, dass die Frauen dies nicht können, „weil innerhalb der SPD und im Namen der SPD niemals organisiert Briefwahlunterlagen aus der Stadtverwaltung abgeholt wurden“. Selbst wenn solche Abholungen vor der letzten Kommunalwahl, als sie noch durch das Wahlgesetz unreglementiert erlaubt waren, erfolgt sein sollten, seien diese Wahlunterlagen und Stimmzettel „niemals für Kandidaten der SPD ... gefälscht worden“. In den Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss würden die Frauen „auf infame Weise unterstellen, dass die anderen demokratischen Parteien in Stendal genauso kriminell gehandelt haben“ wie der damalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt.

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